EIERKARTON

 

copyright 2004 by sandy

Spinne /Biene von Sandy
 

Man nimmt eine 6er Eierpappe und bemalt sie beliebig.
Dann klebt man ein Gesicht aus Zeichenpapier auf,
sowie Beine aus Pfeifenputzer.
Möchte man das Tier aufhängen, befestigt man noch
eine Schnur am Rücken des Tieres und fertig.

Kleine Raupe von Sonja aus Dublin


Man benötigt dazu eine 6er, 12er oder 24er Eierpappe. 
Man schneidet eine Reihe "Becher" aus. 
Diese wird dann umgedreht bunt bemalt. 
In einen Rand"buckel" zwei Löcher pieksen, in die man Pfeifenputzer als Fühler
steckt.

  

 

Drei -gewinnt -Spiel (Gobang)

Eine Eierpalette in ein Neunerfeld zerschneiden. Anmalen. Knöpfe, Kronkorken oder Ähnliches als Spielfiguren benutzen.

 
 

Überraschungsei

Jeweils zwei Vertiefungen aneinanderkleben( vorher Überraschung rein) und wie ein Ei oder einen Weihnachtsanhänger dekorieren, eventuell mit Aufhänger ausstatten.

 
 

Adventskalender*

Eierpalette mit 24 Öffnungen mit Überraschungen füllen. Alles mit Geschenkpapier zukleben und numerieren. Jeden Tag eine Öffnung mit dem Finger durchstossen.

 
 

Geldgeschenk

Eier ausblasen, mit Geldscheinen füllen, wieder mit Papier zukleben. Anmalen. Eventuell ganz mit Seidenpapier und Kleister bekleben und anmalen. Im Eierkarton verschenken.

 
 

Weihnachtsbaum*

Eierkarton in Teile schneiden. Für die Spitze des Baumes einen Abschnitt, für die darunterliegende Abteilung jeweils mehr bis zum Schluß 6 Abschnitten. Anmalen und dekorieren.

 
 

Palette

Für das Mischen von Farben Plastikeierkartons benutzen, nach Gebrauch mit dem Deckel verschließen, so daß die Farben nicht so schnell vertrocknen.

 
 

Nasen

Einzelne Erhöhungen ausschneiden, als Nasen anmalen, Gummiband durchziehen und anziehen.
(Auch Hörner, Schweineschnauzen, Teufelsaugen....)
Variation: Die Teile auf einen Papierteller kleben oder Papiertüte und als ganze Maske verwenden.

 
  Tulpen
 

Ein syrisches Taktikspiel (auch bekannt als Mancala, Kalah )
kann auch im Sand gespielt werden

- zwölfer Eierkarton
- 72 Spielsteine (Perlen, Steine, Muscheln, Murmeln)
- 2 kleine Plastikschüsseln

Es spielen zwei Personen

Das Spielfeld besteht aus je 6 kleinen Vertiefungen (Eierkarton länglich) und jeder hat rechts eine größere Vertiefung.(Plastikschüssel)

In die kleinen Vertiefungen kommen je sechs Spielsteine. Die großen Vertiefungen bleiben zunächst leer.Gespielt wird gegen den Uhrzeigersinn.
Der 1. Spieler nimmt die Steine aus einer beliebigen Vertiefung und verteilt sie nach rechts Stück für Stück und Vertiefung für Vertiefung, auch in die eigene große Vertiefung, die des Gegners wird ausgespart. Nun ist der 2. Spieler dran.
Regel 1: wenn der letzte Stein eines Spielers in der eigenen großen Vertiefung ankommt, darf und muß er nochmal spielen.
Regel 2: Wenn der letzte Stein eines Spielers in eine eigene Vertiefung kommt, die leer ist, gewinnt er alle Steine des Gegners, die in der genau gegenüberliegenden Grube liegen und er legt sie zusammen mit seinem Siegesstein in seine große Vertiefung.

Das Spiel endet, wenn auf einer Seite alle kleinen Vertiefungen leer sind. Der Spieler, der auf seiner Seite noch Steine liegen hat, darf sie in seine große Vertiefung tun. Wer die meisten Spielsteine hat, hat gewonnen.

Wer es sich lieber herunterladen möchte: HIER (Es heißt Wari und ich vermute, es ist so ähnlich, konnte es aber leider nicht richtig spielen)

 
 

Eierwärmer

Auf einen secher Eierkarton aus Pappe, besser noch aus Styropor wird mit Tapetenkleister ein Papierknäuel als Kopf gesetzt, der Körper dann mit Papierstreifen und Kleister ausgearbeitet. es bietet sich Huhn oder Hase an, oder was ganz anderes. Auch Lastwagen oder so. Nach dem Trocknen bemalen und wenn nötig, wieder aufschneiden.
Hier werden die gekochten Eier bis zum Frühstück warmgehalten.

 
 

Memory

Ist vielleicht was für den Urlaub:
man schneidet sämtliche Erhebungen aus Eierkartons heraus. Es werden immer jeweils zwei gleiche Teile darunter versteckt.
(Streichhölzer, Bonbons, Zuckerstückchen, Knöpfe, Nüsse, Münzen, Muscheln, Blüten....
Spielregeln wie Memory.

 
 

Märchenland

Man schneidet eine bestimmte Anzahl Erhebungen aus und klebt in die Unterseite runde Pappplättchen mit Symbole von Märchen, zum Beispiel eine Hexe für Hänsel und Gretel, einen Uhrenkasten für Wolf und die siebenGeißlein u.s.w.
Eine größere Abbildung des gleichen Märchens wird jeweils auf Karten gemalt (Zum Beispiel die von Teepackungen obendrauf)

Man stellt ein Spielfeld her mit Wegen und markierten Stellen, an denen die Märchenbäume stehen werden.
Hinter einer Schloßmauer ist der Ort, wo man später tippen kann, wo ein Märchen versteckt ist.

Die Karten werden mit oberstem Symbol offen auf einen Stapel gelegt.
Man beginnt mit zwei Würfeln zu würfeln und seine Spielfigur zu bewegen. Kommt man in direktem Wurf auf ein Wunschbaumfeld, darf man unter den Baum gucken. Die beiden Würfel werden getrennt berechnet. Hat man einen Pasch(zwei gleiche Würfelaugen) darf man zu einem bestimmten Ort in Schloßnähe vorrücken, zu einem beliebigen Baum vorrücken oder die oben liegende Märchenkarte austauschen. Wer zuerst weiß, wo das passende Symbol versteckt ist, läuft schnell aber unauffällig zum Schloß. Kommt er im direkten Wurf auf das Tippfeld sagt er : "Das Märchen ist hier." Dabei sieht er alleine unter den Baum an. Stimmt es, zeigt er allen den Baum, erhält die Karte. Er darf stehen bleiben und wenn er wieder dran ist, weiter raten.Stimmt es nicht, muß er zum Start zurück.
Rausschmeißen ist erlaubt.
Die Originalspielregel gibt es
hier

 

 

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